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Live 8

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20 Jahre nach den "Live Aid"-Konzerten rufen Bob Geldof und andere Musiker erneut zu einem Benefiz-Großereignis. In zehn Städten sollten von Samstag 02. Juli 2005 an, Millionen Menschen mobilisiert werden, um Afrika zu helfen. Über den Sinn der Aktion wird heftig gestritten.

Linkin Park haben sich natürlich angeschlossen und mit einer Vielzahl von Bands in Philadelphia ein Konzert gegeben.

Über 30 Millionen Menschen aus aller Welt haben die Live 8-Liste unterschrieben, die Tony Blair, dem Vorsitzenden der G8-Staaten, von Vertretern von Live 8 und dem Global Call To Action Against Poverty (Deine Stimme gegen Armut) vorgelegt wurde.

"Wir hätten es nicht deutlicher machen können, dass wir erwarten, dass die Politiker dieser Generation der skandalösen, dummen, unmoralischen Armut ein Ende setzen."

An jedem einzelnen Tag sterben 30.000 Kinder unnötig an der extremen Armut.

Am 6. Juli 2005 hatten 8 Weltführer die Gelegenheit diese beschämenden Statistik zu stoppen. Sie trafen sich in Schottland zum G8 Gipfel, hatten einen zu bearbeiteten Plan. Wenn diese 8 sich einigen, würden sie die Schulden tilgen und die Geschäftsgesetze fair regeln. Dann gäbe es eine neue Generation die gegen die Armut vorgeht.

Live 8

Am Samstag, den 2. Juli 2005, fanden Konzerte an 10 Veranstaltungsorten statt. 150 Bands und 1250 Musiker spielten in allen Ecken und Winkeln der Erde, um die Menschen zu bitten, ihnen nicht ihr Geld, sondern ihre Namen zu geben.

Mit dabei waren u. a.:

Bands/Artists:
- Alicia Keys
- Black Eyed Peas
- Bon Jovi
- Dave Matthews Band
- Def Leppard
- Destiny's Child
- Jay-Z
- Josh Groban
- Kaiser Chiefs
- Keith Urban
- Linkin Park
- Maroon 5
- P. Diddy
- Rob Thomas
- Sarah McLachlan
- Stevie Wonder
- Toby Keith

Präsentatoren:
- Will Smith
- Salma Hayek
- Natalie Portman
- Chris Tucker
- Jennifer Connolly
- Jimmy Smits
- Kam